Herzlich Willkommen

Gewinnen Sie auf meiner Internetseite einen Einblick in meine Arbeit für die Große Kreisstadt Freital. Erfahren Sie mehr über mich. Vielleicht stelle ich Ihnen neue Perspektiven und unbekannte Orte meiner Heimatstadt vor, die Sie zum Entdecken einladen.

Natürlich lässt sich nur gemeinsam Etwas bewegen. Deshalb bin ich auf den Austausch mit Ihnen angewiesen.  Nutzen Sie einen Weg zur Kontaktaufnahme! Ich freue mich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ihr
Peter Pfitzenreiter

 

Büro Stadt Freital
Dresdner Straße 212
01705 Freital
Tel.: 0351 64 76 610
Fax: 0351 64 76 4882
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Erklärung zum Austritt aus der CDU

Mit einer gemeinsamen Erklärung vom 22.06.2020 gaben 9 Mitglieder der CDU-Freital ihren Parteiaustritt bekannt. Lesen Sie hier die gemeinsame Erklarung zum Austritt aus der CDU.

Anpacken für Freital

Mit 14 Jahren sagte ich einmal am Frühstückstisch zu meiner Mutter: “Irgendwann einmal möchte ich Bürgermeister von Freital werden!” Dieser Wunsch ist seit 5. Oktober 2016 Wirklichkeit geworden. Seitdem darf ich als Erster Bürgermeister der Großen Kreisstadt Freital die Entwicklung meiner Heimatstadt mitgestalten. Seit August 2019 bin ich zudem ehrenamtlicher Kreisrat des Landkreises Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. Zuvor war ich seit Juni 2014 als Stadtrat der CDU-Fraktion aktiv, deren Vorsitz ich im November 2014 übernehmen durfte. Seit Februar 2021 darf ich Vorsitzender der Wählervereinigung “Konservative Mitte” sein

Ich bin in Freital groß geworden, bin hier zur Schule gegangen, wohne hier seit über 30 Jahren. Hier habe ich Familie, Freunde und gehe meinen Hobbys nach. Ich fühle mich in Freital wohl! Deshalb freue ich mich umso mehr, in meinem Amt Verantwortung übernehmen zu dürfen.

Die Ausgangssituation unserer Stadt ist sehr gut. Ich möchte dafür sorgen, dass wir unseren Kindern und Enkeln einmal eine Stadt übergeben, die mindestens genauso gute Finanzen und Entwicklungspotentiale bereit hält.

Aktionen außerhalb des Rathauses

Ich bin Freitaler” und deshalb möchte ich unsere Stadt mit ihren schönen Seiten mit verschiedenen Aktionen noch bekannter machen, so lautet das Motto. Zu diesem Zweck setzen sich die Mitglieder des “Ich bin Freitaler e.V.”, dessen Vorsitzender ich sein darf, ein. Mehr erfahren…

Das Stadtwiki Freital ist ein Mitmach-Onlinelexikon zur Stadt Freital. Mehr erfahren…

Das Osterfeuer #fürFreital mit 1. Freitaler Eselbingo wäre am 11. April 2020 gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation musste das Organisationsteam die Veranstaltung leider absagen.

Anfragen zum Thema Corona als Kreisrat

Als Kreisrat fühle mich zur Transparenz verpflichtet, weshalb ich hier öffentlich die von mir gestellten Anfragen und die Antworten des Landrates veröffentliche. Für den Erlass der Allgemeinverfügungen (bspw. zur Quarantänepflicht) ist der Landrat verantwortlich. Als Kreisrat gehört es zu meinen Aufgaben das Handeln der Landkreisverwaltung und des Landrats zu kontrollieren. Um die Entscheidungen des Landkreises nachvollziehen zu können, habe ich konkrete Anfragen gestellt. Die Antworten zeigen, dass objektive eigene Grundlagen nicht in jedem Fall vorhanden sind. Aus diesem Grund habe ich folgende Erklärung abgegeben, da ich keine Verantwortung für die Entscheidung des Landkreises aus vorgenannten Gründen übernehmen kann:

Sollten sich weitere Kreisräte diesem Vorgehen anschließen wollen, steht Ihnen folgende Vorlage zur Verfügung:

Anfragen vom 24.11.2020 und Antworten vom 10.12.2020

Anfrage vom 24.11.2020 als PDF | Antwort vom 10.12.2020 als PDF

  1. Welches Alter (aufgeschlüsselt nach Geburtsjahren) haben die Landkreiseinwohner, die im Zusammenhang mit Covid-19 Betten auf der Intensivstation eines Krankenhauses belegt haben oder derzeit belegen?
  2. Welches Alter (aufgeschlüsselt nach Geburtsjahren) haben die Landkreiseinwohner, die im Zusammenhang mit Covid-19 Betten auf der Normalstation eines Krankenhauses belegt haben oder derzeit belegen?
  3. Wie hoch ist der Anteil der Landkreiseinwohner, welche im Zusammenhang mit Covid-19 ein Bett einer Intensivstation im Krankenhaus belegt haben oder derzeit belegen, und a)in einer Pflegeeinrichtung untergebracht sind, b) eine Tagespflegeeinrichtung besuchen oder c)ambulante häusliche Pflege beanspruchen? (separate Ausweisung der Anteile für a)-c) )
  4. Wie hoch ist der Anteil der Landkreiseinwohner, welche im Zusammenhang mit Covid-19 ein Bett einer Normalstation im Krankenhaus belegt haben oder derzeit belegen, und a) in einer Pflegeeinrichtung untergebracht sind, b) eine Tagespflegeeinrichtung besuchen oder c) ambulante häusliche Pflege beanspruchen? (separate Ausweisung der Anteile für a)-c) ) Antwort: Eine fundierte Aussage zu den von lhnen mit dem 26.11 .2020 vorgebrachten Fragen zielt auf maßgebliche statistische Erhebungen ab. Vorliegende Erfassungssysteme der Verwaltung können diese Daten mit einem vertretbaren Aufwand und ohne weitere zusätzliche Erhebungen bei den angesprochenen Einrichtungen aktuell nicht liefern. lch kann lhnen jedoch Folgendes mitteilen: Bezugnehmend auf die Fragen Nr. 1 bis Nr. 4 bestehen aktuell erste Einschränkungen bei der Versorgung von Patienten, in Bezug auf die Unterbringung im Zusammenhang mit Covid-19 Betten auf der Normalstation bzw. der Intensivstation eines Krankenhauses. Mit Stand vom 07 .12.2020 befinden sich 142 Personen in Einrichtungen im Landkreis in Krankenhäusern. Davon 25 intensiv versorgt und 117 auf Normalstation. Am 07.12.2020 waren in den Krankenhäusern im Landkreis 0 Intensivbetten und 9 Normalbetten für Covid Patienten frei. (Quelle: CARUSshare Kollaborationsplattform des Uniklinikum Dresden, Stand 06.1 2.2020, 08:54 Uhr). Das Alter der Patienten, die in den Krankenhäusern versorgt werden, wird durch die Verwaltung des Landkreises nicht erfasst.
  5. Wie viele auf Corona positiv getestete Landkreisbewohner zeigen Symptome? Welche Symptome sind wie häufig? Antwort: Zu der Frage Nr. 5 ist auszuführen, dass die Testung der Bürger mit dem Ziel, die Ausbreitungder Pandemie weiter einzudämmen, erfolgt. Beprobt werden insbesondere die angezeigten Kontakte von positiv getesteten Personen sofern sie die entsprechenden Symptome zeigen und dies durch einen niedergelassenen Arzt bzw. das Gesundheitsamt veranlasst wird. Die jeweiligen Symptome werden erfasst, jedoch nicht elektronisch auswertbar erhoben.
  6. Wie viele Kontaktpersonen der Kategorie I sind in Quarantäne gestellt worden oder befinden sich derzeit unter Quarantäne? Wie viele dieser Kontaktpersonen der Kategorie I sind durch einen Test während der Zeit der Quarantäne positiv getestet worden? Antwort: Hinsichtlich der Frage Nr. 6 betreffend, gibt jeder positiv Getestete im Rahmen der Erstermitttung durch das Gesundheitsamt seine unmittelbaren Kontaktpersonen an. Durch die Rechercheteams werden dann die jeweiligen Kontaktpersonen der Kategorie I kontaktiert und telefonisch in häusliche Absonderung versetzt. Während der Quarantäne werden durch das Landratsamt grundsätzlich keine weiteren Beprobungen durchgeführt, wenn im weiteren Verlauf keine Symptome auftreten.

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Anfragen vom 21.12.2020 und Antworten vom 07.01.2021

Anfrage vom 21.12.2020 als PDF | Antwort vom 07.01.2021 als PDF

  1. Welche Daten und statistischen Erhebungen liegen der Landkreisverwaltung für die Landkreisbewohner vor, die sich in stationärer Behandlung befinden? Antwort: Die Daten von Personen in stationärer Behandlung in unserem Landkreis basieren auf der Quelle CARUSshare, der Kollaborationsplattform des Uniklinikums Dresden. In den Kliniken im Landkreis werden aufgrund der übenegionalen Zusteuerung durch die zentrale Krankenhausleitstelle Corona Dresden/Ostsachsen am Dresdner Uniklinikum Patienten aus verschiedenen Wohnorten behandelt. Eine detaillierte Auskunft, ausschließlich zu Bewohnern unseres Landkreises wird nicht übermittelt.
  2. Aufgrund welcher Datenlage trifft die Landkreisverwaltung Entscheidungen über der Erlass von Allgemeinverfügungen? Antwort: Die tägliche Bewertung der pandemischen Lage durch das Robert Koch-lnstitut (RKl), die Vorgaben der sächsischen Landesregierung und die Entwicklung der regionalen Infektionszahlen werden in die Entscheidungsabstimmungen einbezogen. lm Vordergrund steht der Schutz der Bevölkerung, hier insbesondere der vulnerablen Gruppen hinsichtlich der Minimierung der Kontakte.
  3. Welches Alter (Häufigkeit nach Geburtsjahrgang) haben a)die positiv Getesteten, b) die im Zusammenhang mit Corona Verstorbenen? Antwort: Dem Antwortschreiben liegen die entsprechenden Statistiken als Anlage 1 und 2 bei. (Antwort mit Anlagen als PDF)
  4. Wie viele Kontaktpersonen der Kategorie I sind in Quarantäne gestellt worden oder befinden sich derzeit unter Quarantäne? Antwort: Dem Antwortschreiben liegen die entsprechenden Statistiken als Anlage 3 bei. (Antwort mit Anlagen als PDF)
  5. Wie viele dieser Kontaktpersonen der Kategorie I sind durch einen Test während der Zeit der Quarantäne positiv getestet worden? (Frage Nr. 6 vom 26.11.2020) Antwort: Es kann hier keine andere Aussage als in der Antwort vom 10.12.2020 getroffen werden. Durch das Landratsamt werden dezeit während der Quarantäne keine Kontaktpersonen der Kategorie I getestet.
  6. Weshalb lässt sich die Quarantäne einer Kontaktperson der Kategorie I nicht durch einen negativen Corona-Test auch innerhalb von 10 Tagen verkürzen – hingegen lässt sich das Betretungsverbot in Kindertageseinrichtungen von Personen mit Symptomen durch eine ärztliche Erklärung der Unbedenklichkeit der Symptome, bspw. in Folge eines negativen Tests, verkürzen? Antwort: Die Allgemeinverfügung des Landkreises sieht, entsprechend der Hinweise des RKI’s, nur die Verkürzung auf minimal 10 Tage für Kontaktpersonen der Kategorie I vor. Bei Personen, die unter häuslicher Quarantäne stehen, ist auch der Zutritt zu Kindertageseinrichtungen nicht möglich.
  7. Wie begründet die Landkreisverwaltung die Rechtmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit der Quarantänemaßnahmen aller Kontaktpersonen der Kategorie I und insbesondere nach negativen Testergebnissen in Bezug auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 22.03.2012 (Az 3C 16/11)? [„Die Vermutung, der Betroffene habe Krankheitserreger aufgenommen, muss naheliegen. Eine bloß entfernte Wahrscheinlichkeit genügt nicht.“] Antwort: Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG) betrift den Fall, dass die Behörde nicht in dem Einzelfall ermittelt hatte, ob ein Kontakt des Betroffenen (Ansteckungsverdächtigen) mit einer tatsächlich infizierten Person stattgefunden hat. Demgegenüber besteht gemäß der ,,Allgemeinverfügung des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über die Absonderung von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus- SARS-CoV-2 getestete Personen vom 17.12.2020 die Verpflichtung einer Kontaktperson der Kategorie I zur Absonderung in der Häuslichkeit nur dann, wenn tatsächlich ein (enger) Kontakt über einen Mindestzeitraum mit einer nachweislich infizierten Person (zumeist mittels telefonischer Befragung) ermittelt wurde. In diesen Fall ist die Vermutung, der Betroffene bzw. die Kontaktperson habe Krankheitserreger aufgenommen, wahrscheinlicher als das Gegenteil (vgl. Urteil BVeMG – 3 C 16/1 1, Rn 31). Negative Testergebnisse ab dem 10. Tag der Absonderung können den Quarantänezeitraum von 14 Tagen, seit dem letzten Kontakt mit der infizierten Person, abküzen. Eine frühere Testung wird von Medizinern als nicht sicher für den Ausschluss einer lnfektion erachtet. Die lnkubationszeit kann, von der Ansteckung an gerechnet, bis zu 14 Tagen andauern, wobei insbesondere am Beginn, trotz negativem Test der Kontaktperson der Kategorie l, diese dennoch infektiös sein kann. Vor dem Hintergrund einer möglichen Weitergabe des Erregers durch die (möglicherweise infizierte) Kontaktperson erscheint eine Quarantäne von zumindest 10 Tagen trotz negativem Test, angesichts des potentiell bedrohten hochwertigen Rechtsgutes Gesundhei/Leben, dennoch verhältnismäßig.
  8. Wie viele Betten in Krankenhäusern des Landkreises (aufgeschlüsselt in Normal- bzw. Intensivstation) sind derzeit unbelegt? Antwort: Diese Zahlen beziehen sich nur auf die Versorgungslage für SARS-CoV-2 betroffene Personen. Die tagaktuellen Belegungszahlen und verfügbaren Betten für SARS-CoV-2 Patienten im Landkreis, finden Sie jeweils in unseren täglichen Pressemitteilungen. Aussagen zu darüber hinaus zur Verfügung stehenden Betten in den Kliniken des Landkreises können unsererseits nicht getroffen werden.
  9. Wie viele Betten in Krankenhäusern des Landkreises (aufgeschlüsselt in Normal- bzw. Intensivstation) sind derzeit aufgrund von Personalmangel nicht belegbar?
  10. Wie viele Landkreisbewohner, die positiv auf Corona getestet wurden, sind in ein Krankenhaus außerhalb des Landkreises verlegt worden? Antwort: Zu diesen beiden Fragen kann von mir keine Aussage getroffen werden, da dem Landkreis diese Informationen nicht vorliegen.

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Anfragen vom 26.01.2021 und Antworten vom 02.02.2021

Anfrage vom 26.01.2021 als PDF | Antwort vom 02.02.2021 als PDF

  1. Weshalb wurden am 07.01.2021 geheilte/aus Quarantäne entlassene Personen als verstorben gemeldet? Antwort: Diese Frage wurde bereits in der Pressemitteilung vom 07.O1.2021, 11:00 Uhr beantwortet. Nachfolgend der Link zu der Pressemitteilung: https://www.landratsamt-pirna.de/corona-virus-aktuelle-situation-im-landkreis-saechsische-schweiz- osterzgebirge-21614.html
  2. Sind alle positiv getesteten Patienten der Krankenhäuser als aktuell positiv getestete Personen in der täglichen Statistik des Landkreises erfasst? Antwort: Nicht alle positiv getesteten Patienten der Krankenhäuser werden in der täglichen Statistik des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge erfasst. Die Zuordnung der positiv getesteten Patienten in den Krankenhäusern erfolgt zum jeweiligen Landkreis, in dem diese Personen ihren Wohnsitz haben.
  3. Welche Ursachen gibt es dafür, dass die Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen unter der Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage liegt, obwohl deren Quarantäne länger als 7 Tage dauert? Antwort: Diese Frage wurde bereits in allen Pressemitteilungen seit dem O2.O1.2021 beantwortet. Nachfolgend der Link zu der Übersicht der Pressemitteilungen: https://www. landratsamt-pirna.de/pressemitteilungen-2021.html
  4. Werden Personen mit positivem Corona-Schnelltest, welcher nicht zusätzlich durch einen PCR-Test bestätigt wurde, zur Berechnung der Inzidenz und bei der Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen berücksichtigt? Wenn ja, wie viele positiv getestete Personen wurden in die Statistik aufgrund welchen Testverfahrens aufgenommen? (Aufschlüsselung nach Tagen für das Jahr 2021) Antwort: In die Statistik des Landkreises fließen alle positiven Schnelltests ein. Das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge unterscheidet bei der Aufnahme in die Statistik nicht zwischen einem PCR-Test oder einem Schnelltest. Aus diesem Grund ist eine Aufschlüsselung nach Testverfahren für das Jahr 2021 entbehrlich.
  5. Welche Fehlerquoten „Corona-falsch-positiv“ haben a) PCR-Tests? b) Schnelltests? Antwort: Bei der Beantwortung der Frage verweise ich auf die FAQ des Robert Koch-lnstituts. Nachfolgend die Links, welche sowohl auf den PCR-Test als auch auf den Schnelltest eingehen:

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Anfragen vom 02.03.2021 und Antworten vom 17.03.2021

Anfrage vom 02.03.2021 als PDF | Antwort vom 17.03.2021 als PDF In meiner Anfrage vom 26.01.2021 habe ich folgende Frage gestellt: „Werden Personen mit positivem Corona-Schnelltest, welcher nicht zusätzlich durch einen PCR-Test bestätigt wurde, zur Berechnung der Inzidenz und bei der Anzahl der aktuell positiv getesteten Personen berücksichtigt? Wenn ja, wie viele positiv getestete Personen wurden in die Statistik aufgrund welchen Testverfahrens aufgenommen? (Aufschlüsselung nach Tagen für das Jahr 2021)“ Auf diese Frage erhielt ich folgende Antwort vom 02.02.2021: „In die Statistik des Landkreises fließen alle positiven Schnelltests ein. Das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge unterscheidet bei der Aufnahme in die Statistik nicht zwischen einem PCR-Test oder einem Schnelltest. Aus diesem Grund ist eine Aufschlüsselung nach Testverfahren für das Jahr 2021 entbehrlich.“ In der Berichterstattung der Sächsischen Zeitung vom 23.02.2021 mit dem Titel „Corona-Schnelltest positiv und was dann?“ wird berichtet, dass nach Angaben des Landratsamts die Anzahl der positiven Schnelltests mit Stand 23.02.2021 bei 169 liegt. Hierzu meine Frage: Wie lassen sich die differierenden Aussagen erklären? Antwort: Das Landratsamt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat zum Zeitpunkt 02.02.2021 bei der Aufnahme in die Statistik nicht zwischen positiven Schnelltests bzw. einem PCR-Test unterschieden. Jedoch werden durch das Robert Koch-Institut bei der Berechnung der Inzidenz pro 100.000 Einwohner die positiven Schnelltestergebnisse nicht berücksichtigt. Die Verwaltung hat aus diesem Grund die statistische Erfassung umgestellt und die positiven Ergebnisse der PCR-Tests und der Schnelltests getrennt erfasst. Weiterhin möchte ich im Zusammenhang mit der Anfrage vom 26.01.2021 und den Antworten vom 02.02.2021 darauf verweisen, dass insgesamt die Beantwortung unzureichend und mangelhaft ist. Anstatt kurzer Verweise auf bereits bekannte Pressemitteilungen erwarte ich eine ausführliche Antwort des Landratsamts. Anstelle des Einfügens von Verweisen auf Internetseiten des Robert Koch – Instituts erwarte ich, dass das Landratsamt zu den eigenen Erkenntnissen und Erfahrungen Ausführungen macht. Aus diesem Grund möchte ich die gesamten Anfragen vom 26.01.2021 erneut stellen und bitte um erneute, korrekte und ausführliche Beantwortung. Antwort: Zu den Antworten Ihrer Anfrage vom 26.01.2021 gibt es derzeit keinen weiteren Erläuterungsbedarf meinerseits.

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Anfragen vom 08.04.2021

Anfrage vom 08.04.2021 als PDF

  1. Wie viele Widersprüche gegen die durch den Landkreis erlassenen Allgemeinverfügungen sind eingegangen? (Anzahl je Allgemeinverfügung) In welchem Status befinden sich die Widerspruchsverfahren?
  2. Wie viele positive Schnelltests und Selbsttests sind bis jetzt registriert worden? Wie oft folgten darauf a) positive und b) negative Testergebnisse bei einem PCR-Test?
  3. Wie viele Kontaktpersonen der Kategorie I sind aufgrund der Regelungen der Allgemeinverfügung des Landkreises in Folge eines positiven Schell- oder Selbsttests, der mittels eines negativen PCR-Tests nicht bestätigt werden konnte, in Quarantäne versetzt worden? Wie lange wurden sie in Quarantäne versetzt?
  4. Gemäß §7 Abs. 1 Satz 5 soll die Veröffentlichung von Anfragen der Kreisräte und Antworten des Landratsamts erfolgen. Werden diese Unterlagen veröffentlicht? Wenn ja, wo sind sie auffindbar? Wenn nein, warum erfolgt keine Veröffentlichung?
  5. Wie alt sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt die aktuell a) positiv getesteten Personen? b) positiv getestete Patienten in Krankenhäusern / Intensivstationen im Landkreis?
  6. Die Gesamtkapazität der Krankenhausbetten mit Corona-Patienten lässt sich den Pressemitteilung des Landratsamts entnehmen, zusammengefasst in folgender Tabelle (siehe PDF) Hierzu ergeben sich folgende Fragen: a) Warum ändert sich die Gesamtkapazität der Intensiv- und Normalbetten so maßgeblich? b) Sind tatsächlich weniger Intensiv- und Normalbetten verfügbar? c) Wie können im Bedarfsfall die gleichen Gesamtkapazitäten des Januars erreicht werden?
  7. Auf die Anfrage des Kreisrats Steffen Frost fügten Sie der Antwort vom 22.03.2021 eine Übersicht der Verstorbenen nach Kalenderwoche mit Stand 14.03.2021 bei. In dieser Übersicht verzeichnet das Landratsamt in Summe 840 Verstorbene. In den Pressemitteilungen vom 14.03. werden 852 Verstorbene ausgewiesen. Wie lässt sich dieser Unterschied erklären?

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Anfragen vom 19.04.2021

Anfrage vom 19.04.2021 als PDF

  1. Ist das labordiagnostische Verfahren einer Polymerase-Kettenreaktion (sogenannter PCR-Test) in der Lage die Aufnahme eines vermehrungsfähigen oder übertragbaren Coronavirus und die nachfolgende Entwicklung bzw. Vermehrung im menschli-chen Organismus nachzuweisen? Falls ja, bitten wir um Vorlage mindestens eines wissenschaftlichen Beweises dieser These. Den bloßen Verweis auf eine Publikation sehen wir als unzureichend an. Darüber hinaus bitten wir um Stellungnahme einer Amtsärztin oder eines Amtsarztes des Gesundheitsamtes des Landkreises zu diesem Thema.
  2. Gibt es einen Nachweis darüber, dass sich geimpfte Personen nicht mehr mit Covid-19 anstecken können bzw. dass diese Personen nicht mehr als Überträger des SARS-CoV2-Virus in Frage kommen? In diesem Zusammenhang bitten wir auch um Beant-wortung der Frage, ob der Impfstatus von positiv auf das SARS-CoV2-Virus getesteten erfasst wird?
  3. Wie viele Anträge auf Genehmigung von Testzentren sind beim Landratsamt bisher eingegangen. Wie viele dieser Anträge wurden genehmigt? Welche Anträge wurden aus welchen Gründen abgelehnt?

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Presse

24.12.2020 Altlasten weichen Freitals Kita-Neubau
15.12.2020 Freital schüttet Geld fürs Stadtjubiläum aus
03.07.2020 Die Erklärung des Ex-CDU-Vorsitzenden
01.07.2020 Freitals OB vom Innenminister wegen CDU-Austritt bedroht?
10.06.2020 Wie Freital um Erzieherinnen wirbt
26.06.2020 “Darum bin ich ausgetreten”
23.05.2020 Altes Pfarramt wird Schulhaus
20.05.2020 Freital baut einen neuen Kindergarten
2014

25.11.2015 Neuer Fraktionschef bei der CDU

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zur Person

Persönliches

    • Januar 1987
      in Brandenburg an der Havel geboren
    • kurz danach
      Rückkehr meiner Eltern nach Freital, zur Heimat meines Vaters
    • verheiratet, 1 Kind
  • seit 1998
    größte Leidenschaft: das Turnier- und Formationstanzen im Tanzclub Richter der Tanzschule Richter,
    zu den Erfolgen zählen unter anderem

    • die mehrfachen Meistertitel im Formationstanzen mit tollen Formationsteams
    • 1. Platz bei den Deutschen Meisterschaften in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen im Jahr 2011

Berufliche Tätigkeiten

  • seit 10/2016
    Erster Bürgermeister der Großen Kreisstadt Freital
  • 08/2014-10/2016
    Lehrer für Mathematik und Physik am Evangelischen Gymnasium Tharandt
  • 09/2010-12/2016
    Geschäftsführer von aus6mach1 Nachhilfe
  • 08/2010-03/2011
    Studentische Hilfskraft an der Technischen Universität Dresden, Professur Didaktik der Physik
  • seit 04/2008 selbstständige nebenberufliche Tätigkeit als Dozent, Webdesigner und Fotograf, u.a.
    • Kurs für Eltern und Schüler “Mit Sicherheit im Netz” – Chancen & Risiken der Internetnutzung durch Jugendliche – Elternabend
    • Lehrerweiterbildung “Dropbox & Co: Vernetzt arbeiten mit Schülern und Lehrern”
    • Computerkurse “Ich bin dann mal web!” für Mütter, Arbeitssuchende und Senioren
    • Förderunterricht an der Freien Mittelschule Rabenau
  • 06/2006-12/2008
    Servicemitarbeiter der Systemgastronomie

Ausbildung

Freitaler Ansichten

Sehen, was Freital zu bieten hat…

In unserer Stadt gibt es so viel zu entdecken. An dieser Stelle möchte ich regelmäßig Wissenswertes, interessente Einblicke und neue Freitaler Ansichten präsentieren. Denn: Freital ist schön!

Ausblick von der St. Jakobuskirche Freital-Pesterwitz

von St.-Jakobuskirche Richtung Dresden und Sächsische Schweiz
von St.-Jakobuskirche Richtung Freital mit Windberg
Erntedank-Fahne an der St.-Jakobuskirche Freital Pesterwitz

Die Perspektive von der St. Jakobuskirche in Freital-Pesterwitz, die Teil des sächsischen Jakobswegs ist und eine Pilgerherberge bereit hält, ist ganz besonders: vom 43m hohen Kirchturm reicht der Blick von Freital über Dresden bis in die sächsische Schweiz. Selbst der Blick auf Pesterwitz ist spannend.

Hier gilt: Nicht nur sehen, sondern auch gesehen werden. Von großen Entfernungen und aus vielen Richtungen lässt sich der Kirchturm erblicken. Immer zum Erntedankfest bzw. Weinfest wird die Kirche samt Kirchturm passend geschmückt.

950 Jahre Pesterwitz

Der Ort Pesterwitz prägt die Siedlungsgeschichte der Region besonders stark. Im Jahr 1068 dokumentiert eine Urkunde von Heinrich IV. erstmalig den Namen des Burgwartsbergs – burghwardus buistrizi aus dem sorbischen übersetzt “reißend” mit Bezug auf die Weißeritz im Tal. Der Name Pesterwitz geht auf besterwitz und damit auf den gleichen Wortstamm zurück. Aus diesem Grund feierte der Stadtteil im Jahr 2018 das 950-jährige Jubiläum der Besiedlung mit einem besonderen Fest.

Wahrzeichen Freitals: der Windberg

Blick vom Windberg auf Freital

Inschrift am König-Albert-Denkmal

König-Albert-Denkmal auf dem Freitaler Windberg

Der Hausberg Freitals: Der 352m hohe Windberg. Auch wenn er sich rund 180m aus dem Döhlener Becken erhebt, ist es nicht die höchste Stelle der Stadt. Der Berg prägt nicht nur topografisch das Stadtbild, sondern auch historisch: So befinden sich auf und rund um den Windberg zahlreiche Relikte der Bergbauaktivitäten.

Bei dem aus fast allen Stadtteilen gut sichtbaren Windberg mit seinem Denkmal handelt es sich um ein Wahrzeichen der Stadt und ist immer einen Besuch wert.

König-Albert-Denkmal

Auf dem Berg befindet sich ein ca. 17m hoher Obelisk, das König-Albert-Denkmal. 1904 wurde das Denkmal zwei Jahre nach dem Tod des Königs Albert von Sachsen zu seinen Ehren errichtet.

Rotkopf-Görg-Sage

Um den Berg ranken sich viele Sagen. Die bekannteste ist die Rotkopf-Görg-Sage: Im Inneren des Windberges soll sich demnach ein Zauberschloss befunden haben, in welches der Bergmusikant Rotkopf Görg entführt wurde um dem dort feiernden Hof zum Tanz aufzuspielen. Er erhielt als Lohn eine Schaufel “glühender Kohlen” in seinen Hut. Diese warf er auf dem Heimweg weg, ehe sie sich als glänzendes Gold erwiesen.

miteinander reden

Kontakt & Impressum

Freital ist ca. 40km² groß, besteht aus etwa 40.000 Einwohnern und 15 Stadtteilen. Umso wichtiger ist es zu wissen, welche Meinung Sie haben oder wo Unterstützung notwendig ist. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn wir miteinander ins Gespräch kommen.

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